Bauhaus-Universität

Auszeichnung und Förderung

Bereits seit 2008 werden die besten Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medienkunst / Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar prämiert. Zeitgleich wird der Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts verliehen.

Die Auszeichnungen eröffnen den Studierenden die Möglichkeit ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Dafür werden die für den Medienpreis nominierten Beiträge in einer kuratierten Sonderausstellung an jährlich wechselnden Orten gezeigt. Ausgewählt werden die preiswürdigen Arbeiten durch eine hochkarätige Fachjury.

Unser Engagement

Als mittelständisches Unternehmen wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, den Nachwuchs zu fördern. Aus diesem Grund stiftet die MERKUR BANK seit 2009 die Preisgelder für den Preis der Medienkunst / Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar und den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts.

Preisträger 2018

Bereits zum zehnten Mal stellte die Merkur Bank insgesamt 4.500 Euro für die Preise der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar sowie den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts bereit. Wolfgang Genczler, Regionaldirektor des Bankhauses für die Region Sachsen / Thüringen stellt bei der Preisverleihung fest: "Die MERKUR BANK und die Bauhaus-Universität verbinden ähnliche Wertevorstellungen wie Kreativität und Denken über Grenzen hinaus. Gerne unterstützen wir junge Menschen, damit diese ihre wissenschaftlichen und theoretischen Erkenntnisse für die Gesellschaft und Wirtschaft anwendbar gestalten und echten Nutzen stiften können."

Medienkunstpreis der Bauhaus-Universität Weimar

Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern Jonathan-David Wedler, Dominique Wollniok, Michael Fischer und Dirk Wäsch zum Medienkunstpreis der Bauhaus Universiät. Die Preisverleihung fand am Samstag, 14. Juli im Rahmen der summaery 2018 statt. Mit dem ersten Preis und dem damit verbunden Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wurde Jonathan-David Wedler für seine Bewegtbildinstallation »Floating World« für seine Masterarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar ausgezeichnet.

Für diese Arbeit schuf Wedler ein projiziertes Wimmelbild, das es dem Betrachter  ermöglicht, tief in die darauf abgebildete Alltagszenerie einzutauchen. Dabei dekonstruieren unerklärbare psychedelische Muster das Bild nach und nach. Damit hinterfragt Wedler die Entstehungsbedingungen der generierten Bilder und Stereotypen animierter Bewegungsgestaltung, um sie aufzudecken und bewußt ad absurdum zu führen.

Zu den Gewinnern des zweiten Preises gehört Dominique Wollniok mit ihrer Masterarbeit »Die vergessenen Talente«. Darin präsentiert die Künstlerin das Phänomen verlorengegangener Leidenschaften in einer Mixed-Media-Rauminstallation. Die Arbeit besteht aus einem professionellen Hörstück, einer Serie von fotografischen Porträts, einer Sozialstudie, einer Installation und Ausstellung mit kuratierten Elementen und einer performativen Interaktion mit dem Publikum.

Einen weiteren zweiten Preis vergab die Jury an Michael Fischer für seine Arbeit »Zu sehen / Screen«. Der Absolvent zeigt in Installationen und anhand eines umfangreichen Archivs von Fotografien und Videoaufnahmen Lichtreflexe, die durch Spiegelungen auf Glasflächen oder Wasser hervorgerufen werden.

Erstmals wurde 2018 ein dritter zweiter Preis vergeben. Preisträger ist Dirk Wäsch für seine Plakatserie "Japaner und das Bauhaus".

Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts

Zeitgleich mit dem Medienkunstpreis der Bauhaus Universiät Weimar wurden auch 2018 die Filmförderpreise des Bauhaus Film-Instituts vergeben: Mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro wurden die Masterstudierenden Rebecca Stöhr, Ronja Rexheuser, Christoph Hertel und Juan Pablo Pedraza ausgezeichnet.

Preisträger 2017

Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern zum Medienkunstpreis der Bauhaus Universiät Weimar sowie zum Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts.

Medienkunstpreis der Bauhaus-Universität Weimar

Mit dem 1. Preis wurde 2017 Phillip Klein für "Inter Alias" ausgezeichnet. Sein Werk nimmt Bezug auf die Überwachungssoftware »oppcr« der nordkoreanischen Regierung. Sie markiert jede Datei auf einem Computer mit einem digitalen Wasserzeichen, um eine lückenlose Rückverfolgung und Überwachung zu ermöglichen. Phillip Klein greift die "Idee" der Software auf und kehrt ihre Funktionsweise um: Beim Speichern eines Bildes wird die Datei mit dem Wasserzeichen markiert, anschlißend jedoch in eine ästhetische Rasterung überführt, so dass eine Identifizierung erschwert wird statt sie offenzulegen.

Zu den weiteren Preisträgern gehören Stephan Isermann für "Pig Simulator", Maria Antonia Schmidt für "Tardigrada" und Matthias Pitscher für "Social Media Meditation"

"Schon seit neun Jahren vergeben wir gemeinsam mit der Bauhaus-Universität Weimar den Medienkunstpreis und freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf eine spannende und abwechslungsreiche Ausstellung", sagt Wolfgang Genczler, Regionaldirektor der MERKUR BANK für Sachsen und Thüringen, im Rahmen der Preisverleihung, die am 14. Juli 2017 in Weimar stattfand.

Der Jury, die die besten Abschlussarbeiten des Studiengangs Mendienkunst / Mediengstaltung an der Bauhaus Universiät Weimar prämierte, gehörten in diesem Jahr Sabine Himmelsbach vom Haus der elektronischen Künste (HEK) Basel, Miriam Schwarz von der Galerie Burster Berlin und Svetlana Maraš, Medienkünstlerin aus Belgrad, an.

Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts

Mit dem Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts wurden 2017 Alena Kroker und Leef Hansen ausgezeichnet.

Der Filmförderpreis für Alena Kroker ermöglicht einem acht-köpfigen Filmteam, das Projekt "Caravan Orchestra" zu begleiten und filmisch zu dokumentieren. Es ist ein Projekt des Yiddish Summer Weimar, der in diesem Jahr unter dem Motto "The Other Israel – Seeing unseen Diasporas" steht. Das "Caravan Orchestra" ist ein reisendes Orchester, das junge Musiker aus Deutschland und Israel zusammenbringt und sie dazu anregen soll, sich mit dem gemeinsamen Erbe jüdischer, arabischer und europäischer Musik zu beschäftigten.

Die zweite Auszeichnung für Leef Hansen fördert ein Kooperationsprojekt zwischen der Bauhaus-Universität Weimar und der Tel Aviv University, in dem Weimarer Filmemacher mit Regisseurinnen und Regisseuren aus Tel Aviv zusammenarbeiten. Eines der konkreten Filmvorhaben dreht sich um die Kibbutz-Bewegung und den genossenschaftlichen Siedlungsbau in Israel, um zu ergründen , ob die Kibbutz-Bewegung Utopie oder Dystopie ist.

Preisträger 2016

Im Rahmen einer feierlichen Verleihung im alten Weimarer Gaswerk wurden am 15. Juli 2016 drei Studierende der Bauhaus-Universität Weimar für ihre Leistungen im Bereich Mediengestaltung/Medienkunst ausgezeichnet.
Eine unabhängige, aus international anerkannten Küstlern und Experten, wie der Künstlerischen Leiterin der Stadtgalerie Saarbrücken und Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes Dr. Andrea Jahn sowie dem Medienkünstler Julius von Bismarck, bestehende Fachjury prämierte die fünf besten Abschlussarbeiten. Dabei beschäftigten sich die Absolventen in interaktiven Installationen, Fotografien, Filmen und Objekten insbesondere mit der Frage, auf welche Weise die Medien Einfluss auf Gesellschaft, Umwelt und das Leben der Menschen nehmen. Die Gewinner des Preises der Medienkunst/Mediengestaltung sind: Martin Melcher mit "Trautes Heim (Platz 1), Marie-Christin Stephan mit "Open Office" (Platz 2), und Jaykrishnan Subramanian mit "The shadows of the desert" (Platz 3).

 

 

Den Filmförderpreis 2016 der Bauhaus-Universität Weimar erhielten gleich vier Preisträger: Camila Geoffroy mit ihrem Korea-Projekt, Daniel Ofosu mit dem Animadok-Filmvorhaben "Anansisem", Merve Oksal mit dem Dokumentarfilmvorhaben "Clowns without borders" und Nadine Katschmarek mit ihrer Teilnahme an der Masterclass "Developing Your Film Festival".

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Preisträger 2015

Die Verleihung und Ausstellung der Preise der Medienkunst/Mediengestaltung standen 2015 unter dem Motto PLAY[GROUND]. Die Professoren des Studiengangs Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar nominierten insgesamt acht Abschlussarbeiten ihrer Studierenden.

Eine dreiköpfige Fachjury mit Vertretern aus Kunst und Kultur entschied sich in diesem Jahr für zwei jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotierte erste Plätze an Amel Ali-Bei, sowie Michael Kugler und Sebastian Wolf für ein gemeinsam realisiertes Projekt. Jeweils 250 Euro erhielten Maximilian Netter und Duc Ngo Ngoc. Der breiten Öffentlichkeit wurden alle nominierten Arbeiten sowie die besten Realisierungen der gesamten Bauhaus-Universität in der „summaery2015“, der Jahresschau der Bauhaus-Universität, zugänglich gemacht.

Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts

Auch 2015 stiftete die MERKUR BANK zudem das Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro für den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts. Vier Projekte wurden mit jeweils 500 Euro bedacht. Auf diese Weise können die Studierenden ihre noch nicht fertiggestellten Produktionen oder Abschlussarbeiten vollenden. Die Gewinner sind Konrad Behr, Marie Habermann und Rafael Kittell, Johannes Kürschner und Franz Müller sowie Juli Thiele.

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Preisträger 2014

Herzlichen Glückwunsch! Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern 2014 zum Preis der Medienkunst / Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar und zu den Filmförderpreisen des Bauhaus Film-Instituts. Die Preisverleihung und die Eröffnung der begleitenden Ausstellung fanden am 24. November 2014 in Weimar statt.

Preis der Medienkunst / Mediengestaltung

Stefan Pach wurde am 24. November 2014 mit dem Preis der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar für seine Arbeit »Markt und Maus« ausgezeichnet. Mit seinem Werk greift er ein aktuelles Thema auf: »Markt und Maus« setzt sich experimentell und künstlerisch mit dem Thema Finanzwirtschaft auseinander. Zielsetzung seines Werks ist ein ergebnisoffener Diskurs, der die Regeln und Strukturen der Finanzwirtschaft untersucht, hinterfragt oder dekonstruiert. Dazu werden Mäusepopulationen über einen längeren Zeitraum den Richtlinien der Finanzwelt ausgesetzt. Das Futter der Tiere entspricht dabei dem Kapital und wird nach Finanzregeln bzw. -gesetzen verteilt.

Das Werk von Stefan Pach hatte die Jury überzeugt, da es in sich geschlossen und sehr professionell sei: »In seiner Architektur erinnert uns die Installation an die Genialität von Metropolis. Eindrucksvoll zeigt die Arbeit, dass wir alle Gefangene des Geldes sind und doch nicht ohne Geld leben können.«

 

Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts

Neben dem Preis der Medienkunst / Mediengestaltung wurden auch 2014 die Filmförderpreise des Bauhaus Film-Instituts verliehen. Ausgezeichnet mit dem Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts wurden im Jahr 2014 Ludwig Müller und Alexander Graeff für ihren Kurzfilm »Year of the monkey«, Sharon Krome für »It's a pretty (shitty) life« sowie Johannes Kürschner und Franz Müller für »Simply the worst« und Daniel Schulz für seinen Bachelorfilm »Zum Meer«.

summaery 2013

Herzlichen Glückwunsch! Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern der Bauhaus-Universität, die im Rahmen der summaery 2013 für Ihre Abschlußarbeiten mit dem Preis der Medienkunst / Mediengestaltung ausgezeichnet wurden. Die Preisverleihung und die begleitende Ausstellung fanden am Donnerstag, 11. Juli 2013 in Weimar statt.

Preis der Medienkunst / Mediengestaltung

Rafael Jové »Das System Hans«

Mit dem ersten Preis wurde Rafael Jové für seine Audio- und Fotoinstallation »Das System Hans« ausgezeichnet. Jové setzt sich in seiner Arbeit mit den Nachrichten auseinander, die ein Anrufer über Jahre auf dem Anrufbeantworter des Bayerischen Rundfunks hinterließ.

Stephen Nolan »The Magician and the Translator«

Der zweite Preis ging im Jahr 2013 an Stephen Nolan für das Video »The Magician and the Translator« in dem eine Gebärdensprachdolmetscherin die Tricks eines Zauberers mit einer Münze übersetzt. Nolan hat mit seiner Arbeit Fragen nach den Wirk- und Irrwegen von Mediation aufgeworfen und deren Möglich- und Unmöglichkeiten, Limits, Lücken und Bruchstellen poetisch, radikal vereinfacht und doch kompakt verdichtet auf den Punkt gebracht.

Patrick Richter »Neununddreißig«

In diesem Jahr wurden gleich zwei dritte Preise vergeben. Einen der beiden dritten Preise erhielt Patrick Richter für den Dokumentarfilm »Neununddreißig«, eine sensible Beobachtung der Gefühls- und Wahrnehmungswelt eines unter Anorexie leidenden Familienmitglieds. In Neununddreißig werden widersprüchliche Fragen - Was wird gefilmt? Wann bleibt die Kamera stehen? Inwieweit ist sie im Weg? Sollen familiäre Konflikte nahezu schonungslos offen gelegt werden und mit welchen Mitteln? - überzeugend angegangen und gelöst.

Matthias Breuer: »Decaying Shelters«

Mit einem weiteren dritten Preis wurde Matthias Breuer ausgezeichnet, der in seiner Arbeit »Decaying Shelters« mobile Schutzräume aus innovativen Materialien und ungewöhnlichen Bauweisen entwirft.

Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts

Das Bauhaus Film-Institut hat sich im Jahr 2013 entschlossen, drei Arbeiten mit Filmförderpreisen auszuzeichnen. Zu den Preisträgern gehören das PhD-Filmprojekt »Impossibility of Accessing Al-Mawt - Death and the Art of the Macabre« von Nawar Jnedee, der in Produktion befindliche Porträtfilm »Mr. Wood« von Christoph Eder sowie das Dokumentarfilmvorhaben »Longboarding4Peace« von Daniela König.

summaery 2012

Herzlichen Glückwunsch! Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern der Bauhaus-Universität, die im Rahmen der summaery 2012 für Ihre Abschlußarbeiten mit dem Preis der Medienkunst / Mediengestaltung ausgezeichnet wurden.

Katrin Steiger "Salon A.-Lincoln-Str. 7"

Das Projekt von Katrin Steiger hat die literarischen Salons des 19. Jahrhunderts sowie den Weimarer Musenhof von Herzogin Anna‐Amalia eindrucksvoll wieder aufleben lassen. Die Salonière, Katrin Steiger, lud in ihrem Salon monatlich zu zwei verschiedenen Veranstaltungen: einem höchstexklusiven Salonabend und einer französischen Filmvorführung. Die Masterarbeit entstand an der Professur "Moden und öffentliche Erscheinungsbilder" bei Prof. Christine Hill.

Anke Trojan »Das Haus der weißen Väter«

Der Dokumentarfilm von Anle Trojan beschäftigt sich mit Mitgliedern eines afrikanischen Missionsordens in einem katholischen Altersheim und zeichnet die Erinnerungen an das verschwundene Afrika am Ende eines Lebens nach. Der Film entstand unter der Betreuung von Prof. Walter Bauer-Wabnegg an der Professur "Multimediales Erzählen".

Sylvia Rohr »Stadtfunk Leipzig«

Gespickt mit Sternstunden alter Sendungen des Leipziger Stadtfunks stellt das Radiofeature Aufgaben und Macher vor, gibt Einblicke in die Hintergründe und beleuchtet den europaweit einzigartigen Stadtfunk aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Arbeit entstand an der Professur Experimentelles Radio bei Prof. Nathalie Singer.

summaery 2011

Herzlichen Glückwunsch!Die Verleihung der Preise der Medinekunst / Mediengestaltung fand am 15. Juli 2011 im Stadtschloss Weimar statt. Die MERKUR BANK gratuliert den Preisträgern, die für Ihre Abschlußarbeiten ausgezeichnet wurden.

Christoph Kilian »Tuchfühler«

Den ersten Platz erhielt Christoph Kilian für seine als Bachelorarbeit eingereichte Installation »Tuchfühler«. Die Jury zum Werk: "Kilians Installation ist nüchtern, technisch und gleichzeitig poetisch. Sie tritt einem entgegen wie ein eigenes Wesen, das ein Eigenleben, fast eine organische Qualität hat."

Luo Yu »Delusion«

Den zweiten Preis erhielt in diesem Jahr der Absolvent Luo Yu für seine Lichtinstallation "Delusion". Auch dieses Werk entstand im Rahmen einer Masterarbeit, das den Reaktorunfall in Japan thematisiert.

Ludwig Völker »Repetitiver Struwwelpeter«

Den dritten Platz belegte Ludwig Völker mit seiner Bachelorarbeit »Repetitiver Struwwelpeter«. Als Ausgangsmaterial für seinen musikalischen Struwwelpeter-Remix nutzt Ludwig Völker kurze Ausschnitte der DDR-Hörspielversion.

Über die Bauhaus-Universität Weimar

Die Ursprünge der Bauhaus-Universität Weimar gehen auf die bereits im Jahre 1860 gegründete Großherzoglich-Sächsische Kunstschule zurück. Walter Gropius vereinigte sie 1919 mit der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule zum Staatlichen Bauhaus Weimar. Damit entstand unter dem heute weltbekannten Namen eine Kunstschule völlig neuen Typs, die seither als Vorreiter der Moderne gilt.

 

Heute steht der Begriff "Bauhaus" für Experimentierfreudigkeit, Offenheit und Kreativität und beschreibt damit sowohl die Philosophie der Bauhaus-Universität, als auch die unternehmerischen Werte der MERKUR BANK.

 

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