Um Geld sinnvoll in Immobilien anzuelegen, müssen Sie keine Millionenbeträge aufbringen oder gar zum Immobilienspekulant werden. Mit Immobilienfonds können Sie sich das

Immobilienfonds

Nicht nur bei schlechtem Börsenwetter:
Stabilität für Ihr Depot

 

  • Risikostreuung für die Geldanlage in Immobilien durch Nutzungs- und Mietermix
  • Jährliche Ausschüttungen und Chance auf langfristige Wertsteigerung
  • Alle Immobilienfonds immer mit mindestens 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

 

Nicht erst seitdem Notenbanken rund um den Globus verstärkt "Geld drucken" und die Renditen für Zinsanlagen massiv eingebrochen sind, ist Betongold bei vielen Anlegern hoch im Kurs. Denn fest steht: Mit den richtigen Immobilienfonds können sich Anleger Stabilität in ihr Depot holen. Sowohl dem Fondsmanagement des hausInvest als auch dem Management des grundbesitz europa ist es aller Immobilien- und Finanzkrisen zum Trotz gelungen, seit Auflage der Fonds jedes Kalenderjahr mit einer positiven Wertentwicklung abzuschließen.

hausInvest

Fondskategorie: offene Immobilienfonds

Durch ausgewählte Investitionen in hochwertige Immobilien an wirtschaftsstarken europäischen Standorten gelingt es dem hausInvest seit seiner Auflage im Jahr 1972 positive Anlageergebnisse zu erwirtschaften. Dabei setzt das Fondsmanagement den Schwerpunkt auf Immobilien an wirtschaftsstarken Standorten in Europa und bonitätsstarke Mieter.

 

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grundbesitz europa

Fondskategorie: offene Immobilienfonds

Anlageziel des grundbesitz europa ist es stabile, jährliche Ausschüttungen zu erwirtschaften. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert der grundbesitz europa vorrangig in Gewerbeimmobilien mit nachhaltiger Ertragskraft, die langfristig an bonitätsstarke Unternehmen vermietet werden. Der Großteil der Immobilien liegt dabei in der Europäischen Union sowie im Europäischen Wirtschaftsraum.

 

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Fonds und Festgeld: Ob Aktienfonds, Mischfonds, Renten- oder Immobilienfonds - Aneger die Fonds in ein Depot bei der MERKUR BANK kaufen profitieren nicht nur von günstigen Konditionen und einem hohen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Jetzt können Sie sich immer wenn sie Fonds kaufen zusätzlich für den gleichen Anlagebetrag hohe Festgeldzinsen sichern. Ab einer Fondsanlage in Höhe von 10.000 EUR können Sie Guthaben in gleicher Höhe als Festgeld zu attrktiven Konditionen anlegen.

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Geld in Immobilienfonds anlegen

Langfristiger Erfolg statt kurzfristiger Renditekick

 

Immobilienfonds eignen sich in der Regel nicht, um in kurzer Zeit eine hohe Rendite für die Geldanlage zu erzielen. Anbieter, die in der Vergangenheit versucht haben, die Rendite zum Beispiel durch einen hohen Anteil an Fremdkapital im Fonds zu hebeln, sind heute nahezu vollständig vom Markt verschwunden.

Gerade während der Finanzkrise hat sich einmal mehr gezeigt, dass Anleger, die bei der Geldanlage Wert auf Substanzerhalt und Kontinuität legen, besser beraten sind, die Auswahl der Fonds für ihre Geldanlage nicht ausschließlich anhand von Renditetabellen vorzunehmen, sondern besser auf langfristig erfolgreiche Anbieter setzen. Anleger, die im Jahr 1972 für einen Anlagebetrag in Höhe von 10.000 EUR Anteile des hausInvest gekauft haben, verfügen heute ohne Zuzahlungen bereits über ein Vermögen von mehr als 100.000 EUR.

 

Warum überhaupt Immobilienfonds kaufen?

4 gute Gründe für offene Immobilienfonds

 

  • Anleger müssen keinen sechs- oder (in Top-Lagen wie München) siebenstelligen Anlagebetrag investieren, um die Risiken einer Geldanlage in Immobilien mittels Streuung auf verschiedene Standorte, Objekte und Mieter zu reduzieren
  • Kein Zeitaufwand für Modernisierungen, Umbauten oder die Suche nach geeigneten Mietern
  • Kurse von Immobilienfonds schwanken i.d.R. sehr viel geringer als Aktienkurse
  • Wissen, Erfahrung und Marktzugang erfahrener Immobilienexperten für die eigene Geldanlage nutzen

 

Minimaler Aufwand für eine Geldanlage in Immobilien

 

Nebenkostenabrechnung, Modernisierung und Umbaumaßnahmen, den perfekten Mieter finden: Eine Geldanlage in Immobilien kann schnell zu einer zeitintensiven Aufgabe werden. Ganz zu schweigen von der Auswahl einer Immobilie, wenn diese erst gefunden werden muss. Was nach einer pflegeleichten und sicheren Form der Kapitalanlage klingt, entpuppt sich für viele Anleger, die nicht bereits seit Jahren im Immobiliengeschäft unterwegs sind, bei genauerer Betrachtung als Lebensaufgabe. Selbstverständlich lassen sich viele Aufgaben im Zusammenhang mit einer Geldanlage in Immobilien an Experten delegieren. Vom Makler, der bei der Auswahl der perfekten Eigentumswohnung helfen kann bis zur Hausverwaltung, die vom Aufsetzen des Mietvertrags bis zur Koordination des Hausmeisterservice behilflich ist: Immobilienanleger können ein breites Spektrum an Dienstleistungen in Anspruch nehmen, um den eigenen Aufwand zu reduzieren. Allein: Guter Rat und Top-Service kosten Geld. Bei der Berechnung der Rendite eines Immobilieninvestments sollten diese Kosten daher keinesfalls außer Acht gelassen werden.

 

Ausfallrisiko reduzieren

 

Der perfekte Mieter: Seit 20 Jahren beim gleichen Unternehmen beschäftigt, Top-Einkommen und anspruchslos. Was aber, wenn sein bei Abschluss des Mietvertrags noch zu den Top-Adressen in Deutschland zählender Arbeitgeber plötzlich in großen Umfang Arbeitsplätze abbauen muss, weil die Welt in der wir leben, sich weiter rasant verändert. Oder - für den Mieter weniger dramatisch - ihn die eigene Lebensplanung plötzlich in eine andere Stadt oder auf einen anderen Kontinent verschlägt? Für den Eigentümer nicht unwichtig ist daher bereits bei der Entscheidung für ein Haus oder einer Eigentumswohnung zur Kapitalanlage die Frage, wie schnell die Immobilie im Fall der Fälle an einen mindestens genauso guten Mieter neu vermietet werden kann. Droht ein mehrmonatiger Leerstand und damit ein Ausfall von Miteinnahmen, der sich negativ auf die Rendite auswirkt? Mit der Geldanlage in gute Immobilienfonds machen sich Anleger nicht von einem oder einigen wenigen Mietern abhängig. Weil sie mit dem Kauf von Anteilen an einem offenen Immobilienfonds das investierte Kapital über eine Vielzahl verschiedener Standorte, Objekte und in der Regel gleich mehrere hundert Mieter streuen, fällt der Auszug eines Mieters oder der Ausfall der Mietzahlung eines Mieters - anders als bei der vermieteten Eigentumswohnung - nur gering ins Gewicht.

 

Klassisches Argument: Sachwert statt Geldwert


Immobilien bringen grundsätzlich die Vorteile eine Anlage in Sachwerte mit sich: Bei steigender Inflation bleibt die Kaufkraft der Anlage - anders als die von Bargeld oder Guthaben auf einem Tagesgeld, Sparkonto oder Festgeld - erhalten, weil - vorausgesetzt die Einnahmen der Mieter steigen ebenfalls, damit sie sich die höhere Miete überhaupt leisten können - die sinkende Kaufkraft des Eigentümers durch steigende Mieteinnahmen aufgefangen werden kann. Hinzu kommt: ein Haus ist ein Haus. Während Papiergeld in der Vergangenheit durch die Einführung einer neuen Währung für wertlos erklärt oder Einlagen auf Konten durch eine Währungsreform pulverisiert wurde: die Immobilie überdauerte bereits viele Krisen der letzten Jahrhunderte. Was nicht heißt, dass Immobilieneigentümer in schweren wirtschaftlichen Krisen nicht auch ihren Beitrag leisten mussten. Erinnert sei nur an die Belastung aller nichtstaatlichen Immobilien in Deutschland mit einer Zwangshypothek durch das Lastenausgleichsgesetz im Jahr 1952.

Alle Immobilienfonds mit einem Depot

 

Immobilienfonds können Anleger über ein spezielles Fondsdepot bei der jeweiligen Fondsgesellschaft kaufen. Die Geldanlage in Immobilienfonds ist aber auch mit jedem Wertpapierdepot möglich. Das erspart Anlegern, die Anteile verschiedener Fonds kaufen möchten, bei mehreren Anbietern ein Depot eröffnen zu müssen. Gut zu wissen: Mit einem Depot bei der MERKUR BANK kaufen Anleger alle Immobilienfonds immer automatisch mit mindestens 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und können sich auch bei der Geldanlage in Immobilienfonds dauerhaft auf attraktive Konditionen verlassen, wenn sie diese im Rahmen einer Geldanlage Beratung in einer unserer Filialen kaufen.

 

Mindesthaltedauer, Kündigungsfrist und Freibetrag

Mindesthaltedauer für Immobilienfonds

 

Für Anteile an offenen Immobilienfonds, die seit dem 22. Juli 2013 gekauft wurden, ist eine Rückgabe der Anteile an die Fondsgesellschaft erstmals nach Ablauf einer Mindesthaltedauer von 24 Monaten und nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 12 Monaten möglich.

Ein Beispiel: Kauf eines Immobilienfonds im Januar 2016 - Mindesthaltefrist bis Januar 2018 - früheste Kündigung im Januar 2017 mit 12 Monaten Frist zum Januar 2018.

Wichtig: Wurde eine Kündigung vorgemerkt, gilt sie als unwiderruflich. Damit sind bis zum Ablauf der Kündigungsfrist keinerlei Verfügungen in Höhe des gekündigten Betrags - auch nicht mittels Verkauf über die Börse - möglich, da der angemeldete Kündigungsbetrag im Depot des Anlegers vorgemerkt wird.

 

Kündigungsfrist für Anteile an Immobilienfonds

 

Die 12monatige Kündigungsfrist für Immobilienfonds gibt es, anders als die Mindesthaltedauer, bereits seit dem 01. Januar 2013. Anleger können Anteile an Immobilienfonds, daher nur noch mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten an die Fondsgesellschaft zurückgeben. Sofern die Mindesthaltefrist noch nicht abgelaufen ist, ist eine Kündigung frühestens zum Ende der Mindesthaltedauer möglich, kann in der Praxis folglich frühestens 1 Jahr nach Erwerb der Fondsanteile erfolgen.

Ein Verkauf von Anteilen an Immobilienfonds über die Börse ist dagegen weiter ohne vorherige Kündigung und ohne Beachtung des halbjährlichen Freibetrags möglich.

 

Unser Tipp

Anleger sollten bevor sie Immobilienfonds verkaufen, prüfen, ob ein Verkauf über die Börse (ohne zu hohe Kursabschläge!) möglich ist. In diesem Fall ist die Einhaltung der Kündigungsfrist nicht erforderlich. Kündigungsfrist und Freibetragsregelung greifen ausschließlich bei Rückgabe von Anteilen an Immobilienfonds an die Fondsgesellschaft (außerbörslicher Verkauf). Auf jeden Fall empfehlenswert beim Verkauf von Immobilienfonds über die Börse ist die Nutzung eines Orderlimits.

 

Freibetrag nur noch für vor dem 22. Juli 2013 gekaufte Immobilienfonds

 

Anleger, die vor dem 22. Juli 2013 Immobilienfonds gekauft haben, können pro Halbjahr jederzeit Anteile im Gegenwert von 30.000 Euro an die Fondsgesellschaft zurückgeben ohne die 12monatige Kündigungsfrist einhalten zu müssen. Der Freibetrag gilt jeweils pro Anleger und pro Fonds. Besitzt ein Anleger 100.000 EUR zu gleichen Anteilen an 2 verschiedenen Immobilienfonds - also 50.000 Euro pro Fonds - heißt dies, dass er seine kompletten Fondsanteile in diesem Fall innerhalb eines Jahres zurückgeben kann.

 

Beispiel: Verkauf von jeweils 30.000 Euro pro Fonds im ersten Halbjahr, Verkauf der jeweils verbliebenen 20.000 Euro pro Fonds im zweiten Halbjahr

 

Als Halbjahr wird dabei das jeweilige Kalenderhalbjahr betrachtet, d.h. ein Anleger kann Anteile an einem Immobilienfonds im Gegenwert von 30.000 am 30. Juni vor Annahmeschluss der Fondsgesellschaft an diese zurückgeben und weitere 30.000 Euro bereits am 01. Juli des gleichen Jahres.

 

 

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